Aktuell2021-05-01T14:15:08+02:00

11. November- hl. Martin

Der heilige Martin ist der zweite Patron von Uri.

Kennen Sie die Geschichte vom heiligen Martin von Tours und dem Bettler?

Martin wurde um 316/17 in Pannonien/Ungarn geboren, Martin verbrachte seine Jugend als Soldatensohn im italienischen Pavia. Schliesslich selbst Soldat geworden, diente er als Offizier in einer römischen Eliteeinheit. Eine Episode, ein kurzer Schlüsselmoment, machte ihn weltberühmt: Vor den Toren von Amiens zerschnitt er mit dem Schwert seinen Mantel und teilte ihn mit einem Bettler, der ohne ihn erfroren wäre. In der Nacht darauf erschien ihm Christus – in der Gestalt des Bettlers, wie um zu sagen: „Was du dem geringsten meiner Brüder getan hast, das hast du mir getan.“

Bald darauf empfing Martin die Taufe und bat den Kaiser in Worms, aus dem Militärdienst ausscheiden zu dürfen. Er wurde Schüler des berühmten Bischofs Hilarius von Poitiers, empfing von ihm die Priesterweihe und gründete um 360 als Einsiedler im nahe gelegenen Ligugé das erste Kloster Galliens.
Von dort müssen sich in den zehn folgenden Jahren grosse Taten herumgesprochen haben. Denn als die Bürger des 100 Kilometer entfernten Tours einen neuen Bischof brauchten, wollten sie niemand anderen als den Einsiedler aus Poitiers. Der wollte zwar nicht, doch die (Martins-)Gänse sollen ihn in seinem Versteck verraten haben. Seit Juli 372 Bischof wider Willen, lebte Martin dort weiter im Kloster.

Vor allem aber setzte sich Martin für Schwächere ein, für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit – auch wenn er dafür Härten wie eine Protestnacht im Freien auf sich nehmen musste.

Martin starb am 8. November 397 in Candes, müde und 81-jährig, während eines Pfarrbesuchs in Candes am Loire-Ufer. Die Rückführung des Leichnams von Candes über Langeais bis nach Tours, gut 50 Kilometer, dauerte drei Tage, die Beisetzung erfolgte am 11. November.

31. Oktober 2021 – Föhn

Der Föhn, der älteste Urner, ist wieder einmal auf Besuch.

Nicht alle lieben den Föhn, aber für die Kitesurfer ein besonderes Erlebnis auf dem Urnersee.

18. September – Radio Maria im Kloster Seedorf

Morgen Samstag können Sie die Hl. Messe aus unserer Klosterkirche über Radio Maria mithören.

Die Live Übertragung beginnt um 8.30 Uhr mit dem Rosenkranz, 9.00 Uhr Hl. Messe.

 

 

9. September – Nachprimiz

Wir heissen Sie am 13. September herzlich willkommen zur Nachprimiz von Vikar Michael Fent.
Der Festgottesdienst beginnt um 8.00 Uhr und wird von Karl Arnold auf der Orgel begleitet.

Vikar Michael ist in der Pfarrei hl. Mauritius in St. Moritz tätig.

Am Schluss der Hl. Messe erteilt er den Primizsegen mit Handauflegung.

30. August – Radio Maria – LIVE aus unserer Klosterkirche

Es freut uns sehr, dass das Radio Maria zum Schluss ihrer Tour de Suisse in unserer wunderschönen Barockklosterkirche zu Gast sein wird. Am Samstag, 18. September 2021 um 9.00 Uhr wird die Hl. Messe LIVE übertragen. Pfarrer Thomas Rellstab, Programmdirektor von Radio Maria, wird der Hl. Messe vorstehen. Wir freuen uns auf viele Gläubige die mit uns feiern, beten und singen.

Die Hl. Messe um 8.00 Uhr entfällt.

12. August – Matthäusevangelium

In der heutigen Hl. Messe hörten wir folgende Worte aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. (Mt 18,21-22)
Unendlich oft sollen wir unserem Bruder oder unserer Schwester verzeihen. Jesus Christus wollte die Menschen zur Vergebung ermutigen.
Unser indischer Aushilfspriester gab uns bei der Predigt folgende Hilfe:
Die Vergebung ist eine Salbe und Heil für die verwundete Seele. Wenn uns Jesus auch aufträgt, zu vergeben, so machen wir doch immer wieder die Erfahrung, dass es uns in manchen Situationen sehr schwerfällt.
Darum ist es eine Tugend, d. h. eine geistliche Haltung, ständig Gott um seine vergebende Kraft zu bitten.

5. August – Dreissigster

Am Samstag, 7. August feiern wir in unserer Klosterkirche um 9.30 Uhr den Dreissigsten                                                                  für unsere liebe Schwester Judith, selig.       

In grosser Dankbarkeit wollen wir für sie beten.
Danke, liebe Schwester Judith, für deine über 56 Jahre Treue und Hingabe an Gott in unserer Klostergemeinschaft.
Möge der gütige Gott dich belohnen mit reichem Himmelssegen.

4. August – Gedenktag hl. Pfarrer von Ars

Hl. Johannes Maria Vianney

Pfarrer von Ars

* 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich
† 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich

Bei Tag und Nacht war er als Beichtvater, Prediger und Seelenführer tätig. Persönlich war er bedürfnislos, aber für Gott war ihm nichts gut genug. Seine eigene Soutane trug er ein ganzes Leben, bis sie buchstäblich zerfiel, aber für die Feier der Eucharistie suchte er die schönsten Messgewänder zu bekommen; der Kirche verschaffte er einen neuen Hochaltar und schmückte sie schön aus.

Der Ruf seiner Heiligkeit verbreitete sich, von nah und fern kamen die Menschen, einfache und intellektuelle, bekannte und unbekannte, reiche und arme, und selbst Bischöfe reihten sich geduldig in die Schlange der Wartenden ein. Nicht selten sass er 16-18 Stunden im Beichtstuhl.

„Der Mensch ist so gross, dass nichts auf der Erde ihm genügen kann. Nur wenn er sich Gott zuwendet, ist er zufrieden. Zieh einen Fisch aus dem Wasser: er wird nicht leben können. Das ist der Mensch ohne Gott.“

4. August 2021 – wir sind wieder da

Wie Sie sicher schon erfahren haben, ist nach längerer Krankheit unsere liebe Schwester Judith am 9. Juli verstorben. In unserer kleinen Gemeinschaft hinterlässt die liebe Verstorbene eine grosse Lücke. Über 50 Jahre spielte sie Orgel und begleitete unser Chorgebet und verschönerte den täglichen Gottesdienst. Über 20 Jahre betreute sie mit grossem Einsatz, viel Herzblut und Freude unsere Website. Wir bitten Sie, unsere liebe Mitschwester in Ihr Gebet einzuschliessen. Schwester Judith möge Ihnen eine grosse Fürbitterin sein bei Gott im Himmel.

Behüt Sie Gott!

Äbtissin Imelda

10. Mai – wieder aktuell

Nach Wochen der Krankheit der Schreiberin gibt es bald wieder einiges zu berichten. Danke für die Geduld.

Gerne bitte ich um Nachsicht auch für weitere Tage. Denn die ganze Administration der Homepage wird im Hintergrund verbessert und aktualisiert. Dies kann länger dauern.

Dann aber erfolgen die Neueintragungen wieder aktuell und zuverlässig.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Geduld.

Mit guten Wünschen für einen gesegneten Sommer
Sr. Judith

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